Egal, wie viel man zu tun hat, wie schwer die Verantwortung ist, die man trägt, wie viele Projekte man am laufen hat oder welche Probleme sich im Berufs- oder Privatleben auftun- alles geht besser, wenn der eigene Körper und die Seele gesund und fit sind. Das sollte eigentlich der höchste Grundsatz sein, aber „Hauptsache, wir sind gesund“ klingt doch immer ein wenig resignierend, oder?
Aber Wellness hat sich jeder verdient, immer. Es sollte nie die Erfüllung irgendeiner Pflicht zur Vernachlässigung des eigenen Selbst führen.
Ein Besuch in der Sauna ist zum Beispiel ein guter Weg, wieder zum Wesentlichen zurück zu finden. Spendet so ein Saunagang nicht nur Entspannung, sondern auch Gesundheit. Von Giften entschlacken ist körperlich genauso befreiend, wie seelisch, sich von Stress, Ärger und Zeitdruck zu entlasten. Der kosmetische Aspekt sollte auch nicht unterschätzt werden. Immerhin ist die Haut nach einem Besuch in der Sauna gereinigt, sehr gut durchblutet und auch Schlacken, die zu Cellulite führen würden, werden abtransportiert, die Haut gestrafft. Das hat wiederum auch Auswirkungen auf das seelische Wohlergehen: gepflegt, gesund und frisch auszusehen hebt die Stimmung auf jeden Fall mehr, als erschöpft, abgearbeitet und ausgelaugt zu wirken.
Zeit muss man sich auf jeden Fall nehmen. Erstens, um körperlich zur Ruhe zu kommen und auch längere Saunaphasen genießen zu können. Aber auch, weil die Zeit nach dem direkten Saunagang auf jeden Fall „langsam“ genutzt werden möchte. Tiefes Einatmen von frischer Luft, eine gründliche Dusche und vielleicht eine gesunde, leichte Speise. Und die Müdigkeit danach möchte auch etwas aufzeigen: bitte gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe, Schlaf, Entspannung.
Ein Abend mit Saunabesuch ist bestimmt entspannender und so auch effektiver, als etwa ein Abend vor dem Fernseher. Nach beiden Aktivitäten ist man müde. Aber so rundum wohl am nächsten Tag werden Sie Sich nur nach dem Abend in der Sauna fühlen.
Wimbledon feiert am 17. Mai die Eröffnung des Center Court mit seinem neuen Dach. Für alle Fans, die sich Tennis gerne ansehen, wird das zu einem wichtigen Ereignis im Terminkalender. Dass es sich dabei nunmehr um einen Platz vor dem Fernseher handeln muss, weil alle Tickets schon ausverkauft sind, hat mehrere Gründe.
Wimbledonsieger Andre Agassi, Steffi Graf, Tim Henman und Kim Clijsters werden zu Gast da sein und die umgebaute Arena einweihen. Ehrengäste, wie Sänger Katherine Jenkins, Faryl Smith und Blake werden die Eröffnung noch festlicher gestalten.
All England Tennis und Crocket Club kam mit der Initiative dem Center Court ein Dach über dem Kopf zu bauen. Der Grund dafür waren zahlreiche Spielausfälle wegen schüttendem Regen, die auch zu finanziellen Verlusten geführt haben. Damit stand die Entscheidung fest: Dem Tennis darf nichts mehr im Wege stehen und nach dem Grand Slam Turnier 2007 hatte man mit dem Umbau schon angefangen.
Das Dach erreicht nun 5200 Quadratmeter und liegt 16 Meter über dem Rasen. Das Besondere daran ist, dass es sich um ein verschließbares Glas-Schiebedach handelt, das nur bei Regen in Funktion gebracht wird. Welche Kosten dieser Umbau mit sich gebracht hat bleibt ein gut behütetes Geheimnis, aber man kann schon mit einer Summe in Millionenhöhe rechnen – Medien berichten von 111 Millionen Euro. Fest steht, dass dies eines der umfangreichsten Umbauten aller Zeiten ist.
Was man sich dadurch erhoffen kann, sind mehr Spieler, mehr Fans und viel mehr Tennis überhaupt. Und all das ohne Regen und ohne Spielausfälle – dank dem neuen Dach. Dann kann ja die All England Championships am 22. Juni endlich starten!
Allergien bestimmen bei manchen Menschen den Tagesablauf. Der Tag kann für diese Menschen zur regelrechten Qual werden. Antiallergiegeräte versprechen hier Abhilfe. Es gibt sie in dutzenden Ausführungen und in diversen Preisklassen auf Online-Plattformen zu ersteigern, aber auch im gut sortierten Fachhandel auf herkömmlichem Wege zu kaufen. Auch die Versandhäuser führen Geräte dieser Art beinahe schon seit Jahrzehnten im Sortiment. Ein Renner sind vor allem Geräte, die eine Besserung bei Atemwegsbeschwerden versprechen. Inhalatoren jeglicher Art tragen oftmals die Bezeichnung Antiallergiegeräte, obwohl sie dies im herkömmlichen Sinne gar nicht sind. Ein echtes Antiallergiegerät wäre zum Beispiel eines der vielen bei einem der großen Versandhäuser angebotenen Anti-NickelAllergie-Geräte.
Auf Kaffeefahrten werden ebenfalls verdächtig oft Antiallergiegeräte angeboten. Diese halten allerdings kaum das, was der kundige Verkäufer seinen Kunden verspricht. Oftmals ist es bloß der Placeboeffekt, der an eine Wirkung hoffen bzw. glauben lässt. Groß ist dann der Ärger, wenn nach längerem Einsatz solcher „Geräte“ keinerlei Wirkung am menschlichen Körper ersichtlich ist.
Nicht alles ist Gold was glänzt! Dies trifft wohl in vermehrtem Umfang auch auf Antiallergiegeräte zu. Deshalb ist es gerade in dieser Branche besonders wichtig, zertifizierte Geräte zu erhalten. Hersteller-Zertifikate versprechen hierbei eine gehörige Grundportion an Seriösität. Letztendlich entscheidet auch der Käufer über den Fortbestand unseriöser Produkte am Markt, indem er sie einfach nicht mehr erwirbt. Die Marktwirtschaft ist auf diesem Wege auch selbst in der Lage sich zu bereinigen. Schund und technischer Krimskramsch verschwindet vom Markt und Qualität bleibt nachhaltig am Markt bestehen. Diese Hoffnung wird zumindest dadurch genährt, dass in jüngster Zeit immer mehr ältere Menschen qualitätsbewusst einkaufen und beim Kauf auf herstellerzertifizierte Antiallergiegeräte achten.
Bis zum Jahre 2011 rechnet die Branche mit einem Wachstum im dreistelligen Bereich. Die Produktpalette wird sich stetig steigern und die Qualität dieser Geräte ebenfalls. Es wird letztendlich an den Herstellern liegen, Brauchbarkeit, Funktionalität und Ergonomie zu gewähren bei der Herstellung von Antialleriegeräten.
Früher war das Telefonbuch eine der einzigen Möglichkeiten eine Telefonnummer heraus zu finden. Denn kannte man zwar den Namen und den Wohnort, aber eben diese Nummer nicht, wollte man ja nicht einfach dort hinfahren und nachfragen. Da kam so ein schlaues Büchlein ganz recht. Auch die Nummer von verschiedenen Unternehmen, Ärzten oder zum Beispiel vom Friseur konnte erforscht werden. Ein Vorteil war auch, dass diese durchaus dicken Bücher fast nichts kosteten. Man bezahlte zwar meist einen kleinen Unkostenbeitrag, aber dieser war wirklich gering.
Heute ist die Situation eine ganz andere. Telefonbücher gibt es zwar noch, aber Interesse wird wenig an ihnen gezeigt. Einerseits weil die meisten Menschen ein Handy haben und deren Nummer gar nicht mehr im Telefonbuch steht, aber andererseits auch weil das Internet alles ermöglicht und somit eine sehr große Konkurrenz für das herkömmliche und alte Telefonbuch ist. Die meisten Firmen besitzen schon ihre eigenen Websites, wo die Adresse oder Telefonnummer jederzeit abgerufen werden kann. Außerdem kann man heutzutage per Internet eine Menge Sachen bestellen und braucht somit gar keine andern Daten mehr. Noch dazu gibt es auch eine Menge Internet-Anbieter, welche elektronische Telefonbücher zur Verfügung stellen. Durch die Eingabe eines Namens oder einer Adresse, erspart man sich die Suche in einem alphabetischen Verzeichnis.
Beispielsweise bei der Suche nach einem Zahnarzt Berlin. Man gibt einfach die Stadt und die Kategorie Zahnarzt ein und in kürzester Zeit werden einem die möglichen Treffer präsentiert. Bei der Suche nach einem bestimmten, ist das Ganze noch einfacher. Natürlich kann aber auch auf einen bestimmten Stadtteil eingeschränkt werden oder auch über die Ordinationszeiten aussortiert werden. Somit findet man schnell den perfekten Arzt. Ein Anruf danach genügt und der Termin steht fest. Kennt man sich in der Gegend nicht wirklich, kann einem ein Stadtplan im Internet Orientierung geben.
„Ich wette, du schaffst es nicht 30 Gummibären auf einmal zu essen!“ Wer kennst diese Art des Kinderspiels nicht, nachdem man entweder mit schmerzendem Magen am Boden liegt oder sich den Ärger der Erwachsenen zugezogen hat. Schon Kinder wetten gerne und das setzt sich oft im Erwachsenenalter fort. Nur dass sich der Wetteinsatz ändert und es meistens um Geld geht. Eine sehr beliebte und weit verbreitete Form des Wettens ist die Sportwette.
Sportwetten sind Wetten, bei denen eine bestimmte Summe Geld auf das Eintreffen eines Sportergebnisses gesetzt wird. Hier gibt es mehrere Arten. Es werden entweder Sportwetten zu festen Gewinnquoten von einem Buchmacher angeboten oder es gibt variable Quoten, wenn mit bzw. gegen andere Wettende gewettet wird. Neben diesen Möglichkeiten gibt es auch online Wettbörsen.
Die Wettabgabe per Internet ist heutzutage die beliebteste Version der Wettabgabe. Traditionell wäre aber der Gang zu einem Wettlokal, wo ein Wettschein ausgefüllt und der Wetteinsatz bar gezahlt wird. Das Problem an der Internetwette ist, dass man hier auch Wetten bei Anbietern abgeben kann, die für das Heimatland des Kunden keine Lizenz haben. Diese Internet-Wettanbieter haben nämlich oft ihren Firmensitz in Ländern, wo die Steuern und die Abgaben vergleichsweise gering sind.
Worauf gewettet werden kann und wird hat sich im Laufe der Zeit geändert bzw. erweitert und ist in jedem Land anders. Klassische Sportarten wären Pferderennen und Boxen. Heute dominieren jedoch Fußball-Sportwetten. Es wird hier nicht nur auf Länderspiele sondern auch auf Spiele der europäischen Spitzenliegen und der europäischen Pokalwettbewerbe gewettet. Die Europameisterschaft 2008 hat zum Beispiel viele Menschen dazu gebracht zu wetten, obwohl sie diesem Thema sonst eher uninteressiert gegenüberstehen.
In den USA wird gerne auf Baseballspiele, Basketballspiele und American Football gewettet, anders in Großbritannien, wo Hunderennen sehr beliebt sind. Auch etwas seltsam anmutende Sportwetten gibt es. So zum Beispiel Wetten auf Kamelrennen in der arabischen Welt.
Neben den normalen Wetten auf den Ausgang eines Ereignisses gibt es oft andere Wettmöglichkeiten, wie zum Beispiel die Wette, wie viele Tore insgesamt von beiden Mannschaften geschossen werden.
Inzwischen gibt es viele Systeme und Arten der Sportwette und es braucht wohl einiges an Zeit und Geld, um die richtige Art für sich zu finden.
Der Gang zum Zahnarzt ist für viele Menschen mit sehr viel Angst verbunden. Doch was macht einen Zahnmediziner zu dem was er ist und welche Ausbildung muss er absolvieren, um als Arzt in einer Praxis arbeiten zu können?
Ein Studium das zum Zahnmediziner, also zum Zahnarzt ausbildet, gehört zu den teuersten Studienrichtungen überhaupt. Mehrere Tausend Euro bedarf es allein an Materialkosten, um einen Studenten vollständig ausbilden zu können. In Deutschland gliedert sich das Studium in zwei Bereiche. Das vorklinische und das klinische Studium. Im ersten Teil werden medizinische Grundlagen vermittelt, die durch Vorlesungen und Übungen in Physik, Chemie, Biologie, Physiologie usw. vermittelt werden.
Am Ende des vorklinischen Studiums steht das Physikum, also die zahnärztliche Vorprüfung. Nach erfolgreicher Absolvierung dieser Prüfung darf der Student sein Studium in einer universitären Zahnklinik fortsetzen. Während weiterer 5 Semester darf er nun mit anderen Kollegen Patienten beaufsichtigen und behandeln. Das Staatsexamen schließt die Ausbildung als Zahnmediziner nach üblicherweise 10 Semestern ab. Die mündliche Prüfung umschließt viele verschiedene Gebiete wie z.B. Zahnerhaltung, Kieferorthopädie, Radiologie, Dermatologie, Pathologie, Pharmakologie und dergleichen und wird mit einigen schriftlichen Prüfungen verbunden.
Der offizielle Titel eines Zahnarztes lautet „Dr. med. dent.“, was die Abkürzung für „Doctor medicinae dentariae“ ist. Ein im öffentlichen Dienst angestellter Zahnarzt verdient im Durchschnitt zwischen drei und fünf Tausend Euro monatlich.
Das klassische Zahnarztstudium ist wohl mitunter eines der schwierigsten und teuersten Studien überhaupt. Neben der Ausbildung zum Zahnarzt, muss man im ersten Abschnitt eine allgemeine ärztliche Ausbildung absolvieren, die sich natürlich nicht nur auf den Zahnbereich beschränkt.
Grundsätzlich muss jeder Absolvent eines Studiums der Zahnmedizin die volle Befähigung besitzen, um selbstständig in diesem Bereich tätig zu sein. Das Wissen umfasst sowohl das theoretische Wissen über Krankheiten, Entstehungen, Vorbeugungen und Ursachen, als auch die notwendigen Fähigkeiten zur Behandlung und Bekämpfung.
Was im Leistungssport, in der Medizin und sogar lange Zeit auch in der Forschung vernachlässigt wurde, ist das Bindegewebe. Höchstens in der Kosmetik- Branche wurde das Thema aufgefasst, Bindegewebe darf eben nicht vernachlässigt werden und ein Blick mit freiem Auge darauf, lässt feststellen, ob ein Mensch sich ausreichend viel bewegt, oder eben nicht. Vor allem bei Frauen, die im Gegensatz zum Mann schon aus genetischen Gründen eine schwächere Bindegewebsstruktur aufweisen, wird das dann zum kosmetischen Problem.
Jedes Organ ist von Bindegewebe umgeben und Bindegewebe trägt seinen Namen, da es die Muskulatur mit den Knochen verbindet. Es besteht aus Sehnen und Bändern. Bei sportlicher Betätigung dauert es aber mehrere Monate, bis sich das Bindegewebe der neuen Belastbarkeit des restlichen Körpers angepasst hat.
Wird etwa das Laufpensum gesteigert, fängt es an, in Achillessehne, Knie, Rücken oder Hüfte zu zwicken. Das ist ein Anzeichen dafür, dass hier schwache Bindegewebs- Strukturen vorliegen, die besonders anfällig für Verletzungen sind.
Aber: durch die Ernährung lässt sich das Bindegewebe unterstützen. Die wichtigsten Bestandteile der Nahrung sind bindegewebsaufbauende Aminosäuren, Vitamin C und die Kieselsäure.
Aminosäuren sind deshalb so wichtig, weil das Bindegewebe selbst aus Eiweiß- Gerüsten aufgebaut ist. Und die werden hauptsächlich aus den Aminosäuren Cystein und Methionin gebildet. Sie enthalten unter anderem Schwefel.
Silicium ist auch wichtig, das findet sich in der so bekannten Kieselsäure.
Es wird empfohlen, nach dem Sport sofort Eiweiß zu sich zu nehmen, am besten in Kombination mit Kieselsäure, damit es genug Aminosäuren im Körper gibt, um das Bindegewebe nach der Anstrengung der Muskeln möglichst schnell möglichst optimal an die veränderten Muskeln anzupassen.
Aminosäuren, die das Bindegewebe unterstützen, dazu zählen neben Cystein und Methionin auch Glycin, Prolin, Lysin und Arginin, finden sich in besonders hohen Mengen in Gelatine und in Muschelpulver. Sie können als Nahrungsergänzungsmittel in beinahe jeder Drogerie gekauft werden.
In Deutschland gibt es tausende von Menschen, die mit ihrem Gewicht Probleme haben. Dabei ist das Thema Diät schon jetzt ein Hauptthema in den Medien geworden. Fast täglich findet man Zeitschriften vor, die angeblich die besten Diätpläne haben und die Kilos purzeln lassen sollen. Doch ganz so einfach ist es leider nicht. Jeder Übergewichtige hat einen anderen Auslöser der Zunahme an Gewicht. Viele essen zu fetthaltig und einige essen wiederum aus Kummer oder Frust. Gerade wenn das Essen zur Gewohnheit wird, sollte man sich fragen, ob nicht eine Diät bzw. Ernährungsumstellung das Richtige ist. Bei Diäten hat man den Effekt, dass leider immer öfter der Jojo-Effekt auftritt.
Dieser kann bewirken, dass man durch Disziplin und Verzichte das Gewicht abtrainiert aber im späteren Verlauf wieder zunimmt. Meist ist es sogar so, dass durch den Jojo-Effekt noch mehr Kilos als vor der Diät hinzukommen. Man sollte also nicht auf alle leckeren Gerichte und Köstlichkeiten verzichten und vor allem den allgemeinen Ernährungsplan umstellen und den Muskelaufbau stärken. Im Kopf sollte es wie die Ernährungswissenschaftler raten „Klick“ machen, so dass man genau weiß, welche Lebensmittel gut oder weniger gut sind. Leider ist es oft der Fall, dass die wenigstens Menschen genau wissen, welche Lebensmittel gut für unseren Körper sind und welche Lebensmittel besonders schlecht sind. Aus diesem Grund gibt es zahlreiche Ernährungsberater, die Menschen erst einmal das Basiswissen vermitteln, um erfolgreich abzunehmen. Neben den Bekannten Abnehm-Gruppen, gibt es auch immer mehr Abnehm-Foren, indem sich die Nutzer gemeinsam unterhalten können und ihr Gewicht zusammen dezimieren können.
Gerade wenn eine Diät mal nicht so rund läuft oder das Gewicht für einen längeren Zeitraum stehen bleibt, ist man schnell verzweifelt und kann sich den Rat holen, weiter zu machen. Sogar Bodybuilder machen vor ihrer Wettkampfphase eine Diät durch und versuchen durch das Whey Protein möglichst viel Eiweiß aber wenig Fette zu sich zu nehmen. Diäten müssen also nicht immer schlecht sein und sollten mit einem Ernährungsexperten gemeinsam besprochen werden.