Gesundheitsportal

November 26, 2008

Sportwetten: Eine Einführung

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„Ich wette, du schaffst es nicht 30 Gummibären auf einmal zu essen!“ Wer kennst diese Art des Kinderspiels nicht, nachdem man entweder mit schmerzendem Magen am Boden liegt oder sich den Ärger der Erwachsenen zugezogen hat. Schon Kinder wetten gerne und das setzt sich oft im Erwachsenenalter fort. Nur dass sich der Wetteinsatz ändert und es meistens um Geld geht. Eine sehr beliebte und weit verbreitete Form des Wettens ist die Sportwette.
Sportwetten sind Wetten, bei denen eine bestimmte Summe Geld auf das Eintreffen eines Sportergebnisses gesetzt wird. Hier gibt es mehrere Arten. Es werden entweder Sportwetten zu festen Gewinnquoten von einem Buchmacher angeboten oder es gibt variable Quoten, wenn mit bzw. gegen andere Wettende gewettet wird. Neben diesen Möglichkeiten gibt es auch online Wettbörsen.

Die Wettabgabe per Internet ist heutzutage die beliebteste Version der Wettabgabe. Traditionell wäre aber der Gang zu einem Wettlokal, wo ein Wettschein ausgefüllt und der Wetteinsatz bar gezahlt wird. Das Problem an der Internetwette ist, dass man hier auch Wetten bei Anbietern abgeben kann, die für das Heimatland des Kunden keine Lizenz haben. Diese Internet-Wettanbieter haben nämlich oft ihren Firmensitz in Ländern, wo die Steuern und die Abgaben vergleichsweise gering sind.
Worauf gewettet werden kann und wird hat sich im Laufe der Zeit geändert bzw. erweitert und ist in jedem Land anders. Klassische Sportarten wären Pferderennen und Boxen. Heute dominieren jedoch Fußball-Sportwetten. Es wird hier nicht nur auf Länderspiele sondern auch auf Spiele der europäischen Spitzenliegen und der europäischen Pokalwettbewerbe gewettet. Die Europameisterschaft 2008 hat zum Beispiel viele Menschen dazu gebracht zu wetten, obwohl sie diesem Thema sonst eher uninteressiert gegenüberstehen.

In den USA wird gerne auf Baseballspiele, Basketballspiele und American Football gewettet, anders in Großbritannien, wo Hunderennen sehr beliebt sind. Auch etwas seltsam anmutende Sportwetten gibt es. So zum Beispiel Wetten auf Kamelrennen in der arabischen Welt.
Neben den normalen Wetten auf den Ausgang eines Ereignisses gibt es oft andere Wettmöglichkeiten, wie zum Beispiel die Wette, wie viele Tore insgesamt von beiden Mannschaften geschossen werden.
Inzwischen gibt es viele Systeme und Arten der Sportwette und es braucht wohl einiges an Zeit und Geld, um die richtige Art für sich zu finden.

November 10, 2008

Das Zahnarztstudium

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Der Gang zum Zahnarzt ist für viele Menschen mit sehr viel Angst verbunden. Doch was macht einen Zahnmediziner zu dem was er ist und welche Ausbildung muss er absolvieren, um als Arzt in einer Praxis arbeiten zu können?
Ein Studium das zum Zahnmediziner, also zum Zahnarzt ausbildet, gehört zu den teuersten Studienrichtungen überhaupt. Mehrere Tausend Euro bedarf es allein an Materialkosten, um einen Studenten vollständig ausbilden zu können. In Deutschland gliedert sich das Studium in zwei Bereiche. Das vorklinische und das klinische Studium. Im ersten Teil werden medizinische Grundlagen vermittelt, die durch Vorlesungen und Übungen in Physik, Chemie, Biologie, Physiologie usw. vermittelt werden.

Am Ende des vorklinischen Studiums steht das Physikum, also die zahnärztliche Vorprüfung. Nach erfolgreicher Absolvierung dieser Prüfung darf der Student sein Studium in einer universitären Zahnklinik fortsetzen. Während weiterer 5 Semester darf er nun mit anderen Kollegen Patienten beaufsichtigen und behandeln. Das Staatsexamen schließt die Ausbildung als Zahnmediziner nach üblicherweise 10 Semestern ab. Die mündliche Prüfung umschließt viele verschiedene Gebiete wie z.B. Zahnerhaltung, Kieferorthopädie, Radiologie, Dermatologie, Pathologie, Pharmakologie und dergleichen und wird mit einigen schriftlichen Prüfungen verbunden.
Der offizielle Titel eines Zahnarztes lautet „Dr. med. dent.“, was die Abkürzung für „Doctor medicinae dentariae“ ist. Ein im öffentlichen Dienst angestellter Zahnarzt verdient im Durchschnitt zwischen drei und fünf Tausend Euro monatlich.

Das klassische Zahnarztstudium ist wohl mitunter eines der schwierigsten und teuersten Studien überhaupt. Neben der Ausbildung zum Zahnarzt, muss man im ersten Abschnitt eine allgemeine ärztliche Ausbildung absolvieren, die sich natürlich nicht nur auf den Zahnbereich beschränkt.
Grundsätzlich muss jeder Absolvent eines Studiums der Zahnmedizin die volle Befähigung besitzen, um selbstständig in diesem Bereich tätig zu sein. Das Wissen umfasst sowohl das theoretische Wissen über Krankheiten, Entstehungen, Vorbeugungen und Ursachen, als auch die notwendigen Fähigkeiten zur Behandlung und Bekämpfung.

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